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II. Herkunft und beruflicher Werdegang

1. Elternhaus, Schule, Studium

Die Familienverhältnisse des am 15. Februar 1883 in Stettin geborenen Karl Albert Fritz Gerlich lassen sich aus dem zur Verfügung stehenden Quellenmaterial nur überblicksartig rekonstruieren. Der Großvater väterlicherseits, Friedrich Johann Gerlich, Hautboist, wurde nach seiner Entlassung aus dem Militärdient aufgrund Invalidität im Jahre 1851 zunächst als Grenzaufseher in Pommern versorgt, um dann eine Anstellung als As-sistent im Königlichen Hauptsteueramt zu Stettin zu finden. Sein Sohn, Friedrich Adolph Paul Gerlich, absolvierte eine Ausbildung als Handlungs-Buchhalter und übernahm die Stettiner Filiale einer Hamburgischen Speditionsfirma, die er zu einer Fischgroßhandlung ausbaute. Aus der Ehe mit Therese Scholwin gingen vier Söhne hervor, von denen einer kurz nach der Geburt verstarb, ein weiterer 1918 als Leutnant der Reserve kurz vor Kriegsende in Frankreich fiel. Zu seinem verbliebenen, jüngeren Bruder Hans, der als Bankangestellter in Berlin lebte, unterhielt Fritz Gerlich eine stetige Verbindung, wenn auch gegenseitige Besuche selten gewesen zu sein scheinen...

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